Menschenwürdige Lebensverhältnisse im demokratischen Staat

Politisches Gespräch mit Kolpingverband

[ Im Kolpinghaus Mainz (v.l.n.r.): Richard Feichtner (Kolping RLP), Matthias Donauer (Landespräses) Thomas Gerber (Pfarrer), Hedi Thelen MdL, Dr. Fred Konrad MdL, Barbara Schleicher-Rothmund MdL, Andreas W. Stellmann und Dr. Gabi Nick ]

„Die Sicherung eines menschenwürdigen Lebens gründet auf Partizipation, Solidarität und soziale Gerechtigkeit!“, so die Einleitung von Diakon Andreas W. Stellmann, dem Landesvorsitzenden des Kolpingwerkes Rheinland-Pfalz bei der Eröffnung des „Politischen Gesprächs“ am 16. Februar mit Vertreter*innen der Landtagsfraktionen.

Der Einladung gefolgt war auch Dr. Fred Konrad, der Übereinstimmung bei den Zielen feststellte, die von den Kolpingwerken ins Zentrum gerückt wurden: Förderung von Familien, Schutz der arbeitsfreien Sonntage, Verbesserung der Versorgung der Pflegebedürftigen, Gestaltung der Demografischen Veränderungen, menschenwürdige Flüchtlingspolitik. Beim Sonntagsschutz verwies Fred Konrad auf seinen persönlichen Einsatz für einen Kompromiss, der die Ausweitung von Verkaufszeiten begrenzt hat.

Ergänzend erklärte er: "Sowohl die Gestaltung des Demographischen Wandels wie auch die Sicherung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen muss in den Stadtteilen und Dörfern gesichert werden. Die Grünen setzen sich ein für Quartier-Konzepte, die Quartiersmanagement, kommunale Planung, Pflege, Pflegeberatung, Selbsthilfe, Angehörige und Gesundheitsberufe zusammenführen. Vor Ort müssten Versorgung, Mobilität, kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe, Pflege und Gesundheitsversorgung sichergestellt werden.“

Das Positionspapier des Kolpingverbands zur Landtagswahl finden Sie hier.

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