Diakonische Träger müssen in der Gesundheitsversorgung in Zweibrücken sichtbar bleiben

Besuch bei den Diakonissen Speyer-Mannheim

„Die konfessionellen Krankenhäuser in Zweibrücken sind historisch gewachsen. Die Diakonischen Träger sind deshalb aus der Gesundheitsversorgung der Stadt nicht wegzudenken und tragen auch eine Verantwortung für das, was in den vorangehenden Generationen aufgebaut wurde", so Fred Konrad beim Besuch im Mutterhaus der Diakonissen Speyer-Mannheim.

In der Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen nehmen die diakonischen Träger Raum Zweibrücken eine zentrale Rolle ein. Diese Kompetenzen werden auch gebraucht, wenn die Entwicklungschancen durch die steigenden Bedarfe in der Gesundheitsversorgung – beispielsweise in der Altersmedizin, Palliativmedizin und in der Versorgung von Menschen mit Behinderung oder Demenz - in einer künftigen Krankenhauskonzeption genutzt werden sollen. Dies habe er immer wieder angeregt, bei Gesprächen mit dem Evangelischen Krankenhaus oder dem Gesundheitsministerium - und natürlich auch jetzt bei den Diakonissen. In den genannten Bereichen seien auch auf Initiative der rotgrünen Landtagsfraktionen im Landeshaushalt zusätzliche Mittel eingeplant.

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