Dr. med. Fred Konrad

Ehemaliges Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz

Politische Vita

Seit 1987   Mitglied bei den GRÜNEN  
Seit 1993   Mitglied im Kreisverband Zweibrücken  
1997 – 2012   Sprecher des Kreisverbandes (mit einigen Unterbrechungen) 
1998   OB-Kandidatur in Zweibrücken 
Seit 2000   Aktiv in der Landesarbeitsgemeinschaft Soziales von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN 
2000 - 2001

Landesvorstandssprecher von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, Rheinland-Pfalz 

2004  

Landtagsdirektkandidatur 

2006 - 2011

Mitglied des Landesparteirates 

2009 

Bundestagswahl: Direktkandidatur im Wahlkreis 211 Südwestpfalz und auf Platz 4 der Landesliste Rheinland-Pfalz 

2011   Landtagswahl: Direktkandidatur im Wahlkreis Zweibrücken und auf Listenplatz 14 der Landesliste; Einzug in den Landtag über die Landesliste. 
Seit 2011 Im Landtag Vorsitzender des Ausschusses für Integration, Familie, Kinder und Jugend;  Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie; stellv. Mitglied des Petitionsausschusses; Mitglied im Arbeitskreis 3 der Fraktion: Bildung, Soziales und Integration
Sep. 2014 Kandidatur zum Oberbürgermeister von Trier
Seit Mai 2014 Mitglied des Kreistages im Landkreis Südwestpfalz und im Verbandgemeinderat Zweibrücken-Land
18. Mai 2016 Aus dem Landtag Rheinland-Pfalz ausgeschieden

 

Meine Arbeit als Landtagsabgeordneter

Seit 2011 sind wir Grüne an der Landesregierung Rheinland-Pfalz beteiligt. Bis 2016 konnte ich dies als Landtagsabgeordneter und Sprecher für Soziales, Gesundheit, Pflege, Inklusion Leben im Alter, Demographie und Kirchenpolitik begleiten und unterstützen. Ausreichendes Einkommen, gute Bildungschancen und eine gute gesundheitliche Versorgung sind Grundpfeiler einer solidarischen und zukunftsfähigen Gesellschaft. Denn Menschen mit geringem Einkommen sind in der Regel nicht nur arm, ihnen fehlen auch die Mittel gleichberechtigt am sozialen und kulturellen Leben unseres Landes teilzuhaben. Sie haben schlechtere Bildungschancen und im Durchschnitt sogar eine geringere Lebenserwartung als finanzstarke Familien. 

Soziale Gerechtigkeit und gute gesundheitliche und pflegerische Versorgung in ganz Rheinland-Pfalz gehören zusammen. D.h. solidarische, medizinische und pflegerische Versorgung, Anerkennung, Wertschätzung und Selbstbestimmung eines jeden Menschen - unabhängig von Herkunft, sozialer Situation, Alter, Krankheit oder Behinderung.

Persönliche Erfahrung und fachliche Kompetenz sind meine Basis für gute Politik. Ich will für eine Politik stehen, die aus der Perspektive derer entwickelt wird, die von der Solidarität anderer abhängig sind.